Die Rezeptbibliothek
Nach einem Jahr haben die Sonnenbergs gut 30 Rezepte in Speiseplan, und es werden mehr. Paul will schnell etwas Vegetarisches für Dienstag finden, Anja ihre Sonntagsessen beisammen haben.
Kurz gesagt: wie eine Musikbibliothek. Lieblinge, eine Merkliste, Sammlungen wie Wiedergabelisten und intelligente Sammlungen, die sich selbst füllen.
- etwa 10 Minuten
- Regale
- Filter
- intelligente Sammlung
- Lieblinge und Merkliste
- Suche mit Mengen

1Regale, Suche und Filter
Ab etwa 30 Rezepten beginnt Rezepte mit Regalen zum seitlichen Wischen: Lieblinge, Lange nicht gekocht, Neu hinzugefügt, Noch nie gekocht. Darüber die Suche 1 und die Filter 2.
2Filtern und als intelligente Sammlung sichern
Paul tippt vegetarisch 1 und schnell 2: neun Rezepte. Mehrere Filter gelten zusammen. Unter Mehr … gibt es weitere: Gang, Küche, Zubereitung, „Passt für“, Aufwand und „ohne“ für jedes der 14 Allergene.
Weil er das öfter braucht, tippt er Als intelligente Sammlung sichern 3 und nennt sie „Schnell unter der Woche“. Die Sammlung zeigt immer, was gerade passt, auch Rezepte, die später dazukommen.
3Liebling, Merkliste, Sammlungen
Im Rezept stehen drei Knöpfe: Als Liebling merken 1, Merken 2 für die eigene Merkliste („will ich mal kochen“) und Sammlungen 3. Lieblinge und Merkliste gehören jedem Mitglied selbst. Bei Lieblingen sehen die anderen, wer was mag. Darunter steht, wie oft und wann das Rezept zuletzt gekocht wurde.
Sammlungen öffnet ein Blatt mit allen Sammlungen zum Ankreuzen. Ein Rezept darf in beliebig vielen liegen. Fertig 1 schließt es.4Die Sammlungen
Unter den Regalen stehen die Sammlungen, auch ineinander (Italien → Pasta, bis zu drei Ebenen). Eine Sammlung zeigt die Rezepte ihrer inneren mit. Alle Mitglieder sehen und ändern sie. Eine Sammlung zu löschen löscht nie ihre Rezepte.
5Suchen nach Zutaten und Mengen
Die Suche 1 findet auch Zutaten. Mehrere Wörter müssen alle vorkommen: „Zucchini und Tomaten und Pilze“ findet nur die Gnocchi-Pfanne. Tippfehler wie „Zuchini“ und die Mehrzahl stören nicht.
Mit Mengen wird daraus eine Resteverwertung: „Was koche ich mit 400 g Pilzen?“ zeigt die Rezepte, für die das reicht 2, gerechnet für die Standardzahl des Haushalts. Was am meisten davon verbraucht, steht oben.
Geschafft
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